Pressestimmen

„Elisabeth Carr ist ‚Kulturgestalterin’ und hat als solche den richtigen Riecher, um Künstler und Veranstaltung und den dafür perfekten Ort zusammenzubringen. Das kann ein Teppichladen sein, ein Bahnhof oder die Roseninsel im Starnberger See.“
Bayern 2  

„Die Raumsucherin: Elisabeth Carr ist überzeugt davon, dass sich im Dialog mit der Kunst jeder Raum zu einem Kunstraum entwickeln kann.“
Süddeutsche Zeitung

„Elisabeth Carr ist eine Frau, bei der es das Leben nicht geschafft hat, eine Zensurschere in den Kopf zu pflanzen. Das ist vielleicht auch der Grund, warum sie mit einer besonderen Kreativität ausgestattet ist, von der die Kunstszene seit vielen Jahren profitiert.“
Süddeutsche Zeitung

„Es ist diese hohe Lust an Beweglichkeit, die die Kulturgestalterin treibt, immer wieder Neues zu kreieren, neue Räume zu öffnen für neue Künstler und neue Themen.“
Starnberger Merkur

„Professionell. Produktiv. Provokativ. Lustvoll. Leicht. Luftig. Das sind die Attribute einer neuen Veranstaltungsreihe, die nicht nur „schön.jung“ heißt, sondern vor allem jung, aber nicht zu schön sein will. Elisabeth Carr öffnet zum zehnten Jubiläum ihrer KunstRäume am See neue Räume und geht neue Wege. Nach 500 Veranstaltungen an über 100 Orten holt sie nun die Jugend mit ins Boot.“

Starnberger Merkur


 

„In Lesungen, Konzerten, Ausstellungen und Verknüpfungen von Wort, Bild und Klang verschmilzt das vom Künstler Dargebotene mit dem eigens dafür ausgewählten Raum und dem Publikum zu einem nicht wiederholbaren Unikat.“

Seeleben


„Es scheint unmöglich, dass all diese verschiedenen Aufgaben von ein und derselben Person bewältigt werden werden: Elisabeth Carr ist Mutter von sechs Kindern, sie ist ausgebildete Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin mit eigener Praxis und sie ist Kunstmanagerin, die Lesungen, Konzerte und Filmabende veranstaltet und als Beraterin für viele Projekte hinzugezogen wird. Für ihre Kulturarbeit hat sie jüngst den Tassilopreis erhalten.“

Landkreis-Echo


„Fünf Abende, fünf Ort, die dem Anspruch jung und schön gerecht werden sollen: Nach der Premiere 2015 folgt nun die zweite Ausgabe der „Juni Spiele schön jung“ am Starnberger See. Das Junge wird dann zu sehen sein an Orten wie dem Schloss Garatshausen oder der Roseninsel.“

SZ Extra, 9.6.2016


„Elisabeth Carrs Juni Spiele schön jung zielen auf ein junges Publikum, das sich normalerweise nach München flüchtet, um Kultur zu genießen. Die Reihe kam im ersten Jahr gut an, weshalb es nun im zweiten Jahr weitergeht.“

Süddeutsche Zeitung Bayern Kultur, 17.6.2016


„Eigentlich war der kleine Saal der Schlossberghalle zu klein für den großen Andrang an Menschen, die eine ungewöhnliche Interpretation von Shakespeares „Romeo und Julia“ sehen wollten.“

Starnberger Merkur, 13.6.2016


„Mit ihren KunstRäumen am See führt Elisabeth Carr Kunstfreunde seit mehr als einem Jahrzehnt an besondere Orte. Zum elften Mal präsentiert die Kulturmanagerin wieder ein spannendes Programm.“

Starnberger Merkur, 12.3.2016


„Immer in Bewegung: Mit dem Festival „Juni Spiele schön jung“ kommt Schwung in den Kunstraum Starnberg.“

Entdeckerpfade (Beilage Süddeutsche Zeitung)


„Ein Paradox der westlichen Kultur ist der Wunsch immer älter zu werden und dabei jung zu bleiben: Der moderne Fortschritt schmälert den Wert älterer Menschen, während er gleichzeitig die Anzahl der Lebensjahre vermehrt. Und genau das beschreiben viele mit Begriffen wie Demenz-Welle oder Rentnerberg als vermeintliche Katastrophe. Diesem Phänomen widmet sich im „Club der Dichter, Denker und Träumer“ die Dokumentarfilmerin, Biografin und Altersforscherin Dagmar Wagner, die spannende Einblicke in alte und neue Altersbilder gibt.“

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 10.5.2016


„Der Schatten der berühmten Familie: Anatol Regnier liest im Starnberger Bahnhof aus seinem Buch „Wir Nachgeborenen“ und spielt Gitarre.“

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 11.4.2016


„Die Veranstaltungsreihe „KunstRäume am See“ probiert einige interessante Kombinationen aus: Ob Spiegelsaal oder Hotel, Kneipe oder Wertstoffhalle: Seit mehr als zehn Jahren lässt sich Elisabeth Carr von Natur, Landschaft und Orten inspirieren, um dort Künstler und Publikum zusammenzuführen.“

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 11.4.2016


„Die ‚Juni Spiele schön jung‘ sind außergewöhnlich und neu.“

Edition Kulturland, 2/2016


„Nach 10 Jahren, in denen Elisabeth Carr an 100 Orten über 500 Veranstaltungen mit 500 Künstlern realisierte, überrascht das Programm der Kulturgestalterin für 2016 wieder einmal mit neuen Ideen. Immer kreativ und innovativ gestalterisch tätig macht sich Elisabeth Carr auf zu neuen Ufern.“

Fünfseenland Aktuell, April 2016


„Im vergangenen Jahr war es unter anderem die Modenschau auf dem Wertstoffhof, die überregional beachtet wurde. Heuer gehen die „Juni Spiele schön jung“ in die zweite Runde: Romeo und Julia als Jugendmusiktheater, Poetry Slam im Hotel, Tanzperformance im Spiegelsaal, indische Fotografien in der Kneipe, junge Musiker auf der Roseninsel – das junge Kulturfestival zieht ein junges und jung gebliebenes Publikum von Nah und Fern an.“

Kreisbote Starnberg, 8.6.2016


„KunstRäume am See: Ein Feuerwerk an Ideen-Reichtum!“

Kreisbote Starnberg, 19.3.2016


„Mit ihren KunstRäumen am See verschönert Elisabeth Carr die Gegend rund um den Starnberger See auch in diesem Jahr wieder kulturell – neu und ganz anders, immer überraschend.“

SchlossMagazin, April 2016


„Die „Juni Spiele schön jung“ schaffen es auch in ihrem zweiten Jahr, spannende junge Künstler an den schönsten Orten am Starnberger See zu vereinen.“

SchlossMagazin, Juni 2016


„Festival der jungen Wilden: Eine Modenschau auf dem Wertstoffhof – dies hatte man in der Region zuvor noch nie erlebt. Die „Juni Spiele schön jung“ sorgten auf diese Weise bei ihrer Premiere sofort für überregionale Beachtung. Heuer geht das jugendliche Kulturfestival in seine zweite Runde.“

Starnberger Anzeiger, 8.6.2016


„Erst kürzlich wurde der Landkreis Starnberg in einer bundesweiten Studie über die Kulturkompetenz auf den ersten Platz gesetzt. Diese Ehre verdankt Starnberg sicherlich zu einem nicht geringen Teil Elisabeth Carr, der Begründerin der „KunstRäume am See“, die niemals müde zu werden scheint, das Publikum mit immer wieder neuen kulturellen Ereignissen zu beglücken.“

Starnberger Anzeiger, 16.3.2016


Der Wandel ist die Gestalt

Als Elisabeth Carr gemeinsam mit Ariane von Hofacker 2005 die KunstRäume am See gründete, um besondere kulturelle Veranstaltungen einem breiteren Publikum anzubieten, setzten die beiden eigentlich nur fort, was sie bereits im Elternhaus und im privaten Rahmen genossen hatten: Die Liebe zur Kunst, die Lust an Begegnungen, der Geschmack an einem zeitgemäß aufgefaßten „Salon“, war der Antrieb für ihre Aktivitäten.
Die Kunst begann, sich ihre Räume zu suchen, rund um den See. Die Arbeit der KunstRäume erschließt die Gegend zusammen mit der Kunst, so dass sich der Begriff von „zuhause“ erweitert: im vertrauten Bereich sind zusätzliche, bisher ungenutzte Räume zu entdecken, und das gilt auch für die Räume im eigenen Kopf.
Was zuerst ein tief persönliches Anliegen war, drängte danach, auf ein festes Fundament gestellt zu werden. Fast wie von selbst ergab sich der Weg zu einer professionellen Kulturarbeit, die alle Sparten der Kunst umfasst und ebenso in eigener Initiative wie im Auftrag vorgeht. Seit 2008 leitet Elisabeth Carr das Kulturatelier der KunstRäume allein.
Hier gestalten sich schöpferische Prozesse im Dialog von Beratung und Vermittlung einerseits und den Kulturschaffenden andererseits.
Neben freien Einzelveranstaltungen rund um den Starnberger See und dem Landkreis, sowie in München, wurden u.a. folgende kulturelle Veranstaltungreihen initiiert, konzeptioniert und organisiert – ca. 150 unikate Veranstaltungen in ca. 100 entsprechend passenden KunstRäumen.

Dabei ist sie immer auch selbst Gestalterin, die mit feinem Gespür den Austausch mit den Künstlern pflegt und eigenen Ideen Raum zu verschaffen versteht. Sie liebt es, eine Atmosphäre herzustellen, die Lust nicht nur auf den Kunstgenuß, sondern auch auf Austausch und Kennenlernen macht.
Nach ihrer Ausbildung zur Sozialpädagogin ergriff Elisabeth Carr als zweiten Beruf den der Gestalttherapeutin in freier Praxis und nun ist sie Kulturmanagerin geworden. In dieser Arbeit, die man im übertragenen Sinn durchaus als „Sozialarbeit“ verstehen kann, fließen ihre vielen Kenntnisse und Lebenserfahrungen zusammen.
Fest verwurzelt in Starnberg, ist sie mit dem Australier David Carr verheiratet, mit dem sie sechs Kinder hat. So ist auch ihr persönliches Leben von Vielfalt und weiten Räumen geprägt. Sie richtet den Blick auf die heimatliche Umgebung, deren Fülle und Schönheit sie nutzen will, um den äußeren Reichtum auch innerlich aufzuladen mit dem Bezug zur Welt.
Das Wandern der KunstRäume von Ort zu Ort verweist auf den Wandel, dem alles unterworfen ist.
Feste Formen sind Illusion. Dieser innersten Überzeugung begegnet Elisabeth Carr mit Neugier und Spannung.
Der Wandel ist die Gestalt: Diese herausfordernde Aussage ist ihr Leitmotiv.

Claudia von Blücher


Vielgestalt mit Bodenhaftung
Elisabeth Carr und die Liebe zur Kultur

Starnberg – Sie ist eine Vielgestalt, sagt sie von sich selbst. Und meint damit, dass sich in ihrem Leben viele Facetten ihrer Persönlichkeit spiegeln. Eine „Vielgestalt“ muss diese zierliche Frau mit den dunklen Locken, die mit ihren 52 Jahren noch etwas sehr anziehend Mädchenhaftes hat, auch sein. Es scheint unmöglich, dass all diese verschiedenen Aufgaben von ein und derselben Person bewältigt werden werden: Elisabeth Carr ist Mutter von sechs Kindern, sie ist ausgebildete Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin mit eigener Praxis und sie ist Kunstmanagerin, die Lesungen, Konzerte und Filmabende veranstaltet und als Beraterin für viele Projekte hinzugezogen wird. Für ihre Kulturarbeit hat sie jüngst den Tassilopreis erhalten.

Elisabeth Carr lebt in Starnberg in einem denkmalgeschützten Haus in der Possenhofener Straße. Aufgeräumt sieht es bei ihr aus, und trotzdem angenehm unangestrengt. Durchgestylten Rolf-Benz-Chic sucht man hier vergebens, eher findet man hier ein Flair künstlerischer Bohème mit dem großen Flügel im Wohnzimmer, vielen Kunstbüchern, modernen Bildern an den Wänden und alten Kinostühlen am Couchtisch. Sie liebt diese Salonatmosphäre. Von hier aus nahm auch alles vor sieben Jahren seinen Anfang. „Wir haben so schöne Räume hier und sollten sie öffnen“, dachten sie und ihre Freundin Ariane von Hofacker damals. „Machen wir doch eine Lesung im Wohnzimmer.“ Eine spontane Idee aus dem Bauch heraus, die aber einschlug wie der Blitz. Das Haus war rappelvoll. Schon für die nächste Veranstaltung mussten sie eine andere Lokalität suchen.

So wurde die Idee für die „KunstRäume“, wie Carrs Kulturatelier heißt, geboren. Die Idee dahinter: Kunsträume, das sind außergewöhnliche Orte, die sich mit Konzerten, Lesungen, Theater oder Tanz füllen und auf diese Weise quasi zum Gesamtkunstwerk werden.
Ein Beispiel dafür ist der historische Wartesaal im Bahnhof Starnberg, der im Dornröschenschlaf vor sich hindämmerte. Carr hatte ihn einmal gesehen und sofort gefühlt, dass er für eine kulturelle Nutzung geöffnet gehört. Für sie ist der verblichene Glanz des Wartesaals überhaupt kein Problem: „Er hat eine ganz eigene Atmosphäre“, sagt sie. „Man muss nicht jahrelang darauf warten, bis er restauriert ist.“ Nun finden in dem holzgetäfelten Raum, in dem ehemals die königlichen Herrschaften die Zeit bis zur Abfahrt verbrachten, Konzerte bei seidenem Kerzenschein statt, die den Zuhörer in eine andere Zeit versetzen.

Als Veranstaltungsorte hat Elisabeth Carr schon viele extravagante Räume entdeckt: die Roseninsel, den Schlossgarten, private Salons, Museen, aber auch ein Kino, einen Katastrophenschutzraum, einen Teppichladen oder ein Modehaus, 80 verschiedene Orte waren es insgesamt. Während andere Veranstalter darauf schauen, dass sie möglichst Künstler mit einem zugkräftigen Namen gewinnen, geht es Elisabeth Carr um das Ganze, was durchaus wörtlich zu verstehen ist. Für sie soll es gerade nicht der klassische Theatersaal mit einer Bühne sein, auf der oben der gefeierte Musiker steht und unten die Zuhörer sitzen. Sie findet es reizvoller, wenn sich beide quasi auf „Augenhöhe“ begegnen. „Es ergibt sich eine ganz andere Beziehung zwischen Künstler, Publikum und Raum“, erklärt sie ihr Konzept. „Es entsteht Nähe.“

Elisabeth Carr ist jemand, der sehr geerdet wirkt, obwohl sie sich ständig in der Welt der Kunst und Kultur bewegt – sie hat den Literarischen Herbst organisiert, die Brahmstage in Tutzing, die Musikferien mit Julia Fischer oder eine Filmreihe mit Matthias Helwig.

„Die Bodenhaftung habe ich von meinem Vater, der von Beruf Förster war“, sagt sie. Ihre Mutter stammt aus einer alteingesessenen Starnberger Familie, dem Fischergeschlecht Pangerl-Schropp. Durch den Beruf des Vaters zogen die Weiß‘, so ist Carrs Mädchenname, in der Region viel umher. Geboren ist sie in Garmisch, aufgewachsen in Starnberg und Wolfratshausen, Abitur machte sie in Bad Tölz. Schon mit 17 lernte sie ihren Mann kennen, und zwar auf einem Fest der Künstlerfamilie Heinsdorff in Irschenhausen. Der 22-jährige David Carr kam aus Australien, befand sich auf Weltreise und wollte eigentlich nur ein paar Tage Station machen. Wegen der Liebe wurde aus ein paar Tagen ein ganzes Leben. Nach dem Schulabschluss studierte Elisabeth Sozialpädagogik in München, schon bald freuten sie sich über das erste Kind. Und dann über das zweite, das dritte, das vierte, das fünfte und das sechste. Die fünf Söhne und eine Tochter sind heute zwischen zwölf und 28 Jahren. Drei von ihnen wohnen noch im Haus.

Kinder, Küche, Wäsche auf die Reihe zu kriegen war nicht immer ein Pappenstiel. Organisationstalent müsse man schon besitzen, meint Elisabeth Carr. Auch mit ihrem großen Haushalt habe sie immer Wert auf Ordnung und ein ansprechendes Interieur gelegt. Das Wohnzimmer sei auch trotz der sechs Kinder immer aufgeräumt gewesen. Was einem aber nicht in Schoß falle: „Es erfordert eine hohe Disziplin von sich selbst“, sagt sie. Wichtig sei aber auch die Liebe zu sich selbst. So wäre es ihr nie eingefallen, auch mit einem Stall voll Kleinkinder nur in der Kittelschürze herumzulaufen. „Ich habe mich immer so angezogen, als ob gleich Besuch kommen würde.“ Und Besuche, die hatte die Familie häufig. Die gesellschaftliche Gabe als Gastgeberin besaß Carr von Anfang an. Feste, Besuche, Hauskonzerte, – sie führte immer ein offenes, geselliges Haus. So kommt sie auch gut zurecht, immer in der Öffentlichkeit zu stehen. Immer und immer wieder das Publikum zu begrüßen, die Künstler anzukündigen, mit der Presse zu sprechen und ständig unterwegs zu sein.

Scheinbar spielerisch geht ihr all das von der Hand, sie hat die Gabe, mit natürlicher Herzlichkeit auf jeden offen zuzugehen, sei es die bekannte Geigensolistin oder der Brandschutzbeauftragte im Landratsamt. Eine Gabe, die ihr sicher manche Tür zu ihren „Kunsträumen“ geöffnet hat. Nicht alles aber ist so easy, wie es aussieht. Karten vorverkaufen, Räume dekorieren, Abrechnungen machen – die viele Organisationsarbeit, die die Veranstaltungen mit sich bringen, geht auch an ihre Substanz.

Wie sie all das bewältigt, wird sie immer wieder gefragt. Die Kunst, die Kinder, den Mann, den Haushalt, die Kinder, die eigene Praxis unter einen Hut zu bringen. Ach ja, und im Chor der Bayerischen Philharmonie singt sie auch noch, sie schreibt und malt….Wie bringt man all diese verschiedenen Rollen unter einen Hut? Für sie ist das nicht schwer, zu erklären: „In meinem Leben spiegelt sich all das wieder, was mich interessiert“. Elisabeth Carr ist eben eine Vielgestalt mit zahlreichen Gesichtern.

Susanne Hauck, Starnberger Anzeiger Juli 2012

_____________________________________________________________________________________________________________

 

ECHOLOT 2017

Süddeutsche Zeitung Bayern Kultur
„Das zweite Echolot-Festival für Neue Musik in Schloss Kempfenhausen am Starnberger See will im Vertrauten das Unbekannte entdecken…“ Weiterlesen

SZ Extra
„Ein Rundum-Klangerlebnis mit neuer Musik, ein Gesamtkunstwerk!“

Süddeutsche Zeitung Starnberg
„Das Publikum soll eine „Fülle an Entdeckungen, Einsichten und Überraschungen“ erleben. Und das mit dem Gefühl, mittendrin zu sein, denn das Motto für das diesjährige Festival lautet „Nähe“.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg
„Mal aufgeladen mit Dissonanzen, mal luftig leicht: Das „Echolot Festival Neue Musik“ im Rittersaal des Schlosses Kempfenhausen birgt für Musikliebhaber seinen eigenen Reiz… Fragen und Hinterfragen sind dazu stets die zentralen Instrumente. Beginnend im lokalen Umfeld, im stimmigen Kontext von Ort, Komponisten, Interpreten und Zuhörern – letztere übrigens im Rittersaal des Schlosses Kempfenhausen erfreulich zahlreich…“ Weiterlesen

Starnberger Merkur
„Die Musikwelt horcht auf: Das außergewöhnliche und überregional beachtete Musikfestival ‚Echolot‘ – es war so erfolgreich, dass es in die zweite Runde gehen kann.“

Münchner Feuilleton
„Das Echolot Festival geht wieder auf Entdeckungsreise!“

Kreisbote Starnberg
„Ungewohnte Klangwelten, die das Publikum verleiten sollen, sich mit allen Sinnen auf das Abenteuer der Gegenwartsmusik einzulassen.“

Starnberger Anzeiger
„Verrückt und grandios – hier wird Neue Musik mit optischen Effekten und überraschenden Inszenierungen aufgelockert und dem Zuschauer als wahrer Leckerbissen serviert!“

Würmtal Echo
„Das besondere ist nicht nur die mutige Musikauswahl, sondern auch der einmalige Veranstaltungsort.“

Fünf Seen Land aktuell
„Ein abseits des Mainstreams konzipiertes Musikfestival… ein emotionales und sinnenfreudiges Gesamterlebnis der neuen Musik.“

Edition Kulturland
„Alle Konzerte bespielen den Park und das Schloss von Kempfenhausen.“

Holiday Event
„ECHOLOT erforscht die Tiefen der neuen Musik und geht gemeinsam mit dem Publikum auf Entdeckungsreise.“

KaOs
„Gemeinsam sitzen in einem Boot, welches uns auf Wellen neuer Musik und vorangetrieben durch den Wind des Verstehens an neue Horizonte bringt.“

2016

Süddeutsche Zeitung Bayern Kultur
„Wenn aus Musizieren ein Erlebnis wird: Das Echolot-Festival für Neue Musik will Kempfenhausen für drei Tage zum lebhaftesten Schloss am Starnberger See machen. (…) Gunter Pretzel, Bratschist der Münchner Philharmoniker, ist ein ausgewiesener Anhänger der Neuen Musik. Und diese Musik, zu deren bekanntesten Vertretern Arnold Schönberg und Alban Berg gehören, will Pretzel nun einem breiteren Publikum nahebringen. ‚Echolot Festival für Neue Musik‘ heißt das Projekt, das am ersten Juli-Wochenende Premiere hat, in Schloss Kempfenhausen, auf einem Hügel über dem Starnberger See.“ Weiterlesen

nmz – neue musikzeitung
„Abseits ausgetretener Pfade: „ECHOLOT – eine neue Musik im KunstRaum Schloss Kempfenhausen“ ist erfrischend anders und ein gelungener Versuch, Neue Musik begreifbar zu machen. Auf und ums Schloss Kempfenhausen erkundet das neue Festival ECHOLOT die Tiefen und Untiefen der Neuen Musik. (…) Mit dem Bratscher der Münchner Philharmoniker und ideenreichen Experimentierer Gunter Pretzel als Künstlerischem Leiter und den Komponisten Helga Pogatschar sowie Johannes X. Schachtner als mitgestaltenden Beratern ging es hier nicht etwa um eine Anreihung von Konzerten. Vielmehr um ein emotionales und sinnenfreudiges Gesamterlebnis der Neuen Musik. Weg vom verkopft-intellektuellen Konzept und hin zum vitalen Abenteuer Musik. Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg
Magisch und mystisch: Das erste Echolot-Festival für Neue Musik im Schloss Kempfenhausen erweist sich als sinnenhaftes Erlebnis. Das erlesene, aber hochinteressierte Publikum staunt nicht nur über die Musik, es genießt auch Audio- und Video-Installationen. Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg
Sphärisches Gesamtkunstwerk: Das Echolot-Festival im und ums Schloss Kempfenhausen begeistert sein Publikum, wirbt gekonnt für Neue Musik und überfordert auch die diejenigen nicht, die bisher damit wenig zu tun hatten. (…) Denn auch wenn es hier viele kleine Events zu erleben gab, war alles sorgsam als Gesamterlebnis konzipiert – bis hin zu Videoprojektionen von Manuela Hartel und deren magischer Performance „Nach(t)klang“ von mystischer Wirkung. Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg / Kulturbogen
„Für viele Freunde der sogenannten ernsten Musik endet die Musikgeschichte allerspätestens in der Spätromantik oder im Impressionismus. Was danach kam, seien Untiefen menschlicher Verirrung. Und um Untiefen zu erkunden, braucht man ein ECHOLOT. Im Schloss Kempfenhausen begibt sich nun ein neues Festival mit seinem Publikum auf eine Entdeckungsreise durch die Klangwelt von heute. Der Erlebnischarakter steht im Vordergrund, mit Musik, Wort und Bild zum Öffnen der Sinne und zum Staunen. Und wer sich verführen lässt, dem sei versichert: Auch in den Untiefen gibt es ein Leben. Ein wundersames und fremdartiges zunächst, das aber schnell vertraut und ungeheuer packend sein kann.“

Starnberger Merkur
„Etwas Neues wagen, die Tiefen der Neuen Musik entdecken, ein eindrucksvolles Klang- und Seherlebnis in einzigartiger Umgebung schaffen – das alles umfasst das neue Musikfestival Echolot, das vom 1. bis 3. Juli im Schloss Kempfenhausen stattfindet. Die Kulturschaffenden verwandeln gemeinsam das Schloss in ein Klangschloss, den Schlosshof in ein einzigartiges Klangfeld, die Rotunde im Park in einen Lauschgarten.“

Applaus Kulturmagazin
„Ein Festival für Neue Musik am Starnberger See, das mag zunächst überraschen. Beim 1. Echolot-Festival soll das Schloss Kempfenhausen in Berg in ein Klangschloss verwandelt werden.“

Edition Kulturland
„Während Bildende Kunst und Klassische Musik außerhalb großstädtischer Mauern ebenfalls gut aufgestellt sind, befinden sich andere Kultursparten im stiefmütterlichen Wartestand. Den beendet nun die Neue Musik – dank des Festivals ECHOLOT, das Anfang Juli in Schloss Kempfenhausen erstmals ins Leben gerufen wird. ECHOLOT wird auf ein breites Echo stoßen, und ein hoffentlich großes Publikum wird Anfang Juli ausloten können, wie zeit- und lebensnah, ja berauschend Neue Musik sein kann.“

Entdeckerpfade (Beilage Süddeutsche Zeitung)
„Unter Neuer Musik verstehen die Organisatoren ein intuitives Begreifen von Musik, die inspiriert, berührt und in Herzen und Köpfen bleibt. Dabei verschwinden mehr und mehr die Grenzen zwischen populärer, klassischer und folkloristischer Musik.“

Heimat Verbunden (Beilage Starnberger Merkur)
„Ein neues Festival im Schloss Kempfenhausen erforscht die Tiefen der Neuen Musik und geht gemeinsam mit dem Publikum auf Entdeckungsreise.“

SchlossMagazin
Vom 1. bis 3. Juli verwandelt sich das Schloss Kempfenhausen am Ostufer des Starnberger Sees in einen Schmelztiegel neuer Musikarten und Videoinstallationen. Neue Musik, das ist hier eine Musik, die ergreift und in Herzen und Köpfen bleibt.

Kreisbote Starnberg
„Bodenkontakt halten, Resonanzen erkunden, Untiefen vermeiden – so lautet die Devise von ECHOLOT, dem erstmals stattfindenden Festival für Neue Musik.“

Starnberger Anzeiger (Titelseite)
„Eine Quelle der Inspiration: Wieder gibt es ein großartiges Festival am Starnberger See. Echolot, der vielsagende Titel, will gemeinsam mit dem Publikum die Tiefen der Neuen Musik ausloten, eine Musikrichtung, die beim Publikum sehr oft mit schrägen Tönen assoziiert wird, in Wahrheit aber eine Quelle der Inspiration und ein Schmelztiegel überaus spannender Musikrichtungen darstellt.“

Fünf Seen Land aktuell
„Schloss Kempfenhausen verwandelt sich mit Konzerten im Gebäude, Audio-Installationen im Außenbereich bis spät in die Nacht, einem großen Klangfeld im Schlosshof und einem Lauschgarten bei der Rotunde im Park in ein wunderbares „Klangschloss“. Das inno- vative Konzept der mutigen Organisatoren des zum ersten Mal stattfindenden Festivals überzeugt und macht neugierig.“

Seeleben
„Das neue Festival ECHOLOT will die Klänge der Gegenwart zum Sprechen bringen.“

KunstRäume am See
Schloss Kempfenhausen
Milchberg 11
82335 Kempfenhausen am Starnberger See
kontakt [at] kunstraeume-am-see [punkt] de
{"result":"error", "message":"The parameter 'idSite=' is missing from the request."}